BlackHat: Cloaking Techniken

Cloaking ist die Möglichkeit als Suchmaschinenoptimierer den Besuchern etwas anderes anzuzeigen als einem Bot. Diese Technik ist jedoch in verschiedene kleine Techniken aufgeteilt, hierbei gibt es Positive und Negative Punkte die bei Einsatz von Cloaking beachtet werden müssten.

Erstmal am Anfang die gute alte Cloaking Methode ist im heutigen Zeitalter absurd, da Google ganz genau weiß wann sie falschen Inhalt angezeigt bekommen bzw. es größtenteils rausbekommen. Sobald Google dies heraus bekommen hat fliegt die Seite auch meist aus dem Index.

Die erste Cloaking Methode die der boeseSEO vorgestellt hat ist Cloaking Methode “User Agent”, hierbei hat er ein Beispiel programmiert, die Firefox Benutzer bekommen einen schlechten Text angezeigt und andere Browser einen guten, dies ist dann die Cloaking Methode um verschiedenen Usern etwas anderes zu zeigen.

Die zweite Methode hat etwas mit der IP Adresse zutun. Hierbei wird jeweils guter oder schlechter Content angezeigt. Dies entscheidet sich demnach ob die IP Adresse grade oder ungrade ist, sollte sie ungrade sein so erhält der Benuter einen anderen Content als mit einer graden IP.

Mit der Referer Cloaking Methode lässt sich Inhalt an verschiedene Leute liefern mit einer besseren Sicherheit. Kommt ein Google Besucher bekommt er Inhalt 1, kommt ein Besucher über YiGG oder per Type In so erhält er Content zwei.

Das sind alles Black Methoden und diese sollte man nicht anwenden. Die vierte Methode ist sehr gut um Werbung besser anzuzeigen. Vor allem für Seiten die International Besucher aus aller Welt anziehen. Die Cloaking Methode nennt sich HTTP Accept-Language Header.

Mit dieser HTTP Accept-Language Header Methode lässt sich ermitteln aus welchem Land ein Besucher kommt. Hat man beispielsweise ein Englische Seite, diese zieht 20 Prozent aus Amerika an, 20 Prozent aus Deutschland, 20 Prozent aus Italien, 20 Prozent aus Frankreich und 20 Prozent der Besucher kommen aus Spanien.

So hat man eine Besucherschicht die wirklich verschiedenen ist, hierbei macht es wenig sinn allen Werbung aus einem Land zu liefern. So kann man für jedes Land aus dem man Besucher bekommt eine Datenbankspalte anlegen mit Werbecodes.

Durch diese Datenbank wird jedem Besucher aus jedem Land nach ein wenig Programmierarbeit eine andere Werbeanzeige angezeigt. Mehr Beispiele zu den Methoden und weitere Informationen gibt es im Blog vom boesenSEO.

2 Responses to “BlackHat: Cloaking Techniken”

  1. Seo-Nation  on März 24th, 2009

    Die HTTP Accept-Language Header Methode ist eine nette Sache.. Darüber sollte man sich bei Multi-Language Projekten mal Gedanken machen.

    Thx

  2. Axel F.  on März 26th, 2009

    Hallo Justin !
    Meine Frage hat jetzt nicht richtig was mit diesem Blog zu tun, aber etwas mit SEO schon. Ich habe mir das jetzige Shopsystem vor ca. 3 Monaten angelegt. Als ich mal jemanden fragte was hier zu optimieren wäre viel ich aus allen Wolken als mir mitgeteilt wurde das in meinem Shop so gut wie nichts Seofreundlich ist. Keine Metas usw. sind vorhanden und auch keine robots.txt !!!
    Da ich davon aber überhaubt keinen Plan habe diese Frage: Ich habe gelesen das Du noch unheimlich jung bist aber sehr beflissen was das Internet angeht. Könntest du bitte mal meinen Shop begutachten und mir genau sagen was ich tun sollte um diesen Seofreundlich zu bekommen ?
    Oder soll ich mich an eine Seo-Agentur wenden ?
    Solltest Du mir Antworten wäre ich dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Axel F.