Das Buchstaben Experiment

Soeben bin ich durch Webbloggers auf ein Interessantes Experiment aufmerksam gemacht worden, in dem Experiment wurde getestet welche Buchstaben aus dem Alphabet am meisten gegoogelt werden. Dabei kam eine sehr Interessante Statistik raus, aber das Endergebnis hatte ich persönlich auch so Erwartet.

a –> 1.160.000.000
b –> 3.020.000.000
c –> 4.880.000.000
d –> 5.270.000.000
e –> 7.660.000.000
f –> 2.810.000.000
g –> 2.150.000.000
h –> 1.980.000.000
i –> 7.660.000.000
j –> 2.000.000.000
k –> 2.240.000.000
l –> 3.610.000.000
m –> 4.750.000.000
n –> 3.530.000.000
o –> 3.860.000.000
p –> 2.550.000.000
q –> 1.650.000.000
r –> 2.450.000.000
s –> 7.040.000.000
t –> 6.670.000.000
u –> 2.460.000.000
v –> 2.730.000.000
w –> 3.040.000.000
x –> 3.680.000.000
y –> 2.640.000.000
z –> 2.110.000.000

Man sieht ich habe die beiden meist gesuchten Wörter einmal in FETT gemacht, es ist e und i beide haben die gleiche Suchanzahl was ich sehr Interessant finde, also nach diesem Test liegen beide auf dem gleich Platz. Aber jetzt kommt noch der Google Trends Faktor dazu, Google Trends wird uns mehr sagen können.

e-und-i

Google Trends: All regions | Last 12 months

Mann sieht das der Buchstabe I ein klarer Gewinner ist, im Jahre 2004 bis 2006 sind es nur kleine Abstände, aber ab mitte 2006 bis in 2007 werden die Abstände immer größer. Ich war mir von Anfang an sicher das der Buchstabe E oder I gewinnen wird, weil diese Buchstaben in den meisten Wörtern vorkommt und die auch gesucht werden.

jpgxcf

Google Trends: All regions | Last 30 days

Der Buchstabe I holt auch den Trafficschlager Youporn ein, da gibt es keine Chance für Youporn und ich wüsste auch kein anderes Suchwort was den Buchstaben I schlagen könnte. Fande dieses Experiment sehr Interessant habe es ein wenig ausgebaut, doch die Grundidee stammt natürlich von Webbloggers.

[Via Webbloggers.de]

One Response to “Das Buchstaben Experiment”

  1. gregor  on März 16th, 2008

    dürfte es bei den buchstaben nicht regionale unterschiede geben? denke mal dass das “t” bei uns weniger gesucht wird als bei den leuten im amiland.